Kunstausstellung „Unknown worlds“ by Sven Sauer

Bont Art Management präsentiert:

Game of Thrones Artist Sven Sauer zeigt Bilder zur ungesehenen Vorgeschichte von „A song of ice and fire“.

“Der Film ist eine Kunstform, die mithilfe von Bild, Ton und Musik den Menschen kulturell, wirtschaftlich und informationell bereichert.“ Unsere aktuelle Vernissage widmet sich einem Teil der Filmkunst, dem Bild.

Mit „Unknown Worlds“ zeigen wir die ungesehene Vorgeschichte von George R.R. Martins „Die Welt von Eis und Feuer“. Die Ausstellung zeigt die Orte, vergangene Königreiche und Schlachten, über die in der Serie Game of Thrones gesprochen – die aber nie gezeigt wurden. Die Entstehung der Ausstellungswerke hat mehr als 4 Jahre gedauert. Um diese Detailtiefe auf der Ausstellung zeigen zu können, wurden die Bilder in der doppelten Auflösung erstellt, die sonst für die Serie benötigt wurde.

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KünstlerSven Sauer

Sven Sauer lebt und arbeitet in Berlin und ist seit 15 Jahren als Digital Artist für internationale Filmproduktionen tätig. Unter anderen hat er an Filmen wie „Atomic Blonde”, Joseph Kosinskis „Oblivion”, J.J.Abrahams „Super8“ und Lars von Trier‘s „Melancholia” mitgewirkt. Seine Werke für Martin Scorsese’s „Hugo Cabret” wurden mit dem Oscar for Visual Effects ausgezeichnet. Seit Staffel 2 entwickelt er für die HBO Serie “Game of Thrones” Burgen wie Dragonstone, Harrenhal oder King´s Landing. Den Visual Effects, an denen er mitgewirkt hat, wurde 3-fach der EMMY Award verliehen.

Sven Sauer ist Gründer von `360 minutes Art` – eine Kunstausstellungs-Reihe, die durch ihr provokantes Konzept in kürzester Zeit finternationale Aufmerksamkeit erhielt und bereits in der Soho Factory Warschau oder dem Youngeun Museum of Contemporary Art in Korea gezeigt wurde. Er sucht ungewöhnliche Orte für seine Serien aus: So inszenierte er zur Flüchtlingskriese 2015 zusammen mit Igor Posavec die Serie “Nostre Marum” an der Geburtsstädte der `Solidarnosc` – den Danziger Schiffswerften. Er reist seit vier Jahren durch die geteilten Länder Korea, Israel oder Irland um die Folgen dieser Trennungen einzufangen. Seine Kunst-Serien zeigen den Alltag von Millionenmetropolen, in denen der dauerhafte Kriegszustand zur Normalität geworden ist. 2016 gründet er das Künstlerkollektiv “The Dark Rooms”, um im Berliner Raum Orte wie Industriedenkmäler, Brauereien und alte Fabriken mit Kunst zu bespielen. Die daraus entstandenen Ausstellungen zogen über 30 000 Besucher an und wurde von der Stadt Berlin mehrfach als “die wichtigsten Ausstellungen des Jahres” ausgezeichnet. Nachdem Manaf Halbounis „Monument“-Installation 2017 zu Protesten in Dresden geführt haben, brachte Sven Sauer 2018 eine Installation auf den Neumarkt, die sich ebenfalls mit dem Thema Protest und seinen Konsequenzen auseinandersetzt und von über 10 000 Besuchern gesehen wurde.

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